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körperliche Untersuchung
Eingehende körperliche Untersuchung auf schulmedizinischen und naturheilkundlichen Grundlagen.
Blutzuckermessung
Methode zur Bestimmung des Blutzuckers mit Hilfe eines Schnelltestverfahrens.
Blutuntersuchung
Schulmedizinische Laboruntersuchungen (z.B. großes Blutbild, Differentialblutbild, Enzymdiagnostk zur Erkennung von Organ - bzw. Gewebeerkrankungen)
Urinuntersuchung
Der Urinuntersuchung kommt eine große diagnostische Bedeutung bei der Entdeckung von Blasen,- Nieren- und Stoffwechselerkrankungen zu.
Mehrfachteststreifen haben sich als einfaches Mittel der Vorfeld-Diagnostik und des Krankheitsverlaufs bewährt. Sie erlauben eine Bestimmung von Leukozyten, Nitrit, ph-Wert, Eiweiß, Glukose, Ketonkörper, Urobilinogen, Bilirubin und Blut. Ich erhalte dadurch Hinweise auf eventuell vorliegende Erkrankungen der Harnblase und Nieren, der Leber, der Galle und auf Diabetes mellitus.
Die mikroskopische Untersuchung des Harnsediments auf seine zellulären Bestandteile, Epithelien und Zylinder gibt Hinweise auf entzündliche und chronische Erkrankungen von Nieren und Blase.
Der Ph-Wert lässt Rückschlüsse auf den Säure-Basen-Haushaushalt des Patienten zu. Bei den meisten Patienten ist der ph-Wert unter 7, d.h. es liegt eine Übersäuerung des Organismus vor. Die Symptome einer Übersäuerung sind zahlreich.
Einige Beispiele: Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Arbeitsunlust, Sodbrennen, Obstipation, Mundgeruch, schlechte Haut, Schweißfüße, feuchte, schlecht durchblutete Hände, Härte und Schmerzhaftigkeit der Schultermuskulatur, Neigung zu Erkältungskrankheiten, Cellulite, Heißhunger, Schlafstörungen (> Infusionstherapie)
Stuhluntersuchung
Eine Untersuchung des Stuhls ist zu empfehlen bei Verdauungsstörungen, allergischen Erkrankungen, Abwehrschwäche, bei der Notwendigkeit einer Darmsanierung nach Antibiotika-Einnahme, zur Krebsvorsorge, bei Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse und Leber, bei Verdacht auf Pilzerkrankungen (z.B. Candida), Bakterien, Viren und Parasiten
Augendiagnose
Das Auge als Reflexfeld zeigt auf kleinstem Raum den Zustand des Körpers, seine angeborenen und erworbenen Schwächen. Irisphänomene (Farbe, Linien, Pigmente) weisen auf eine individuelle Neigung zu Erkrankungen hin.
In meiner Praxis ist die Augendiagnose eine wertvolle Ergänzung zu allen weiteren diagnostischen Maßnahmen.
Angesichtsdiagnose
Typische Veränderungen und Merkmale im Gesicht lassen Rückschlüsse auf die zugrunde liegende Erkrankung zu. Die Angesichtsdiagnose dient als Ergänzung zu allen weiteren diagnostischen Maßnahmen
Zungendiagnose
Die Zungendiagnose ist ein diagnostisches Verfahren der traditionellen chin. Medizin. Die Inspektion der Zunge hinsichtlich Farbe, Konsistenz und Farbe lässt Rückschlüsse auf Funktionsstörungen innerer Organe zu. Auf der Zunge selbst werden typische Areale für die verschiedenen Organe unterschieden.
Die Zungendiagnose dient als Ergänzung zu allen weiteren diagnostischen Verfahren.
Reflexzonendiagnose
Bestimmte Punkte und Zonen der Körperoberfläche stehen in reflektorischer Weise mit inneren Organen in Verbindung. Erkrankungen innerer Organe strahlen in diese Hautareale aus und können so diagnostiziert werden.
Umgekehrt können mittels
verschiedener Therapien (z.B. Ausleitungsverfahren,
Massagen, Akupunktur, Injektion von homöopathischen
bzw. pflanzlichen Arzneimitteln, Schröpfen)
erkrankte Organe über diese Hautareale positiv
beeinflusst werden.
(> Neuraltherapie)

